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Digitale Anbieter wie Bet365 können ungebetene Gäste einfach sperren

Wettbüros sind sicherlich nicht jedermann Sache. Sie wirken nicht besonders einladend, sie haben oft ein Publikum, dass zu großen Teilen aus älteren Männern, um die 50 besteht und außerdem wird in vielen Wettbüros noch nicht einmal Deutsch gesprochen. Diese Faktoren schrecken einige Kunden ab und es ist kein Wunder, dass nur Menschen in ein Wettbüro gehen, die auch tatsächlich dahin gehen müssen. Eben weil sie ein Spiel tippen wollen. Leider gibt es aber noch eine weitere Gruppe von „Kunden“ der Wettbüros.

Viele Menschen wollen einfach nur Fußball schauen

Diese Menschen wollen keine Spiele tippen, sie wollen sie sehen. Das ist an sich gar nicht so abwegig. Im Wettbüro gibt es sehr viele Kunden. Man fällt also kaum auf, wenn man sich dort ein Spiel ansieht. Aber, es gibt ja noch die Personen, die im Wettbüro arbeiten und die ein Interesse daran haben, dass nur Kunden dort auch wirklich ein Spiel ansehen.

Also passiert Folgendes. Person A wird von Mitarbeiter angesprochen. Person A tut so, als würde er seinen Wettschein suchen und nach ein paar Minuten geht der Mitarbeiter, mit der Aussage: „Ich komme gleich wieder“. Sobald er wieder kommt, entschuldigt sich der „Kunde“ und der Mitarbeiter bittet ihn dann höflich hinaus. Soweit so gut. Nur probieren das einige „Kunden“ mehrmals am Tag. Anscheinend ist ihre Lust auf einen Tipp so groß, dass sie es mehrmals am Tag probieren. Das kann schon mal zu Security Einsätzen führen. Für alle Beteiligten ist das unschön, vor allem aber für den Besitzer. Denn er bekommt schlechte Publicity. Ein Umstand, der auch in der Wettbüro Branche nicht seine Wirkung verfehlt.

Leider sind Wettbüros auch immer Umschlagplätze für Betäubungsmittel. Das geht dann ungefähr so: Eine beliebige Person erscheint vor dem Wettbüro und trifft dann dort auf seinen Dealer. Wenn er ihn dort nicht trifft, fragt er entweder Kunden, die vor dem Wettbüro stehen oder aber er geht hinein.

Sterben die Wettbüros aus?

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Die Zahl der Tipico Wettbüros ist derzeit (noch) sehr hoch.

Auch sogenannte Läufer werden vor oder in den Wettbüros rekrutiert. Läufer sind Personen, die für andere Personen Drogen verkaufen. Das heißt also, dass es bei einer Festnahme nur Ernst für den Verkäufer wird, seinen Hintermann blüht erst einmal nichts.

Es ist kein Wunder, dass Wettbüros Sorgenfalten auf ihrer Stirn haben, bei diesen Kunden. Wettbüros sind auch „nur Unternehmen“, die um ihren Fortbestand kämpfen müssen. Ein schlechtes Image oder gar Razzien von den Ordnungshütern sind da eher fehl am Platz. Wichtiger ist eine saubere Kundschaft, die es vorzieht ein Wettbüro nur für die Wetten aufzusuchen.

Noch ist die Zahl dieser Kunden in der Mehrheit. Es kann aber schnell passieren, dass die Wettbüros schließen, denn die Entwicklung der digitalen Wettanbieter verläuft sehr positiv und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.